Das Wort Technik – was bedeutet es?

Das Wort Technik kommt aus dem griechischen und man könnte es mit der Bedeutung Kunstfertigkeit übersetzen. Denn Technik wird nicht nur im Bereich von Maschinen jeglicher Art, sondern ganz häufig auch im Bereich von Tätigkeiten, die der Mensch ausführt genutzt. Wir sprechen zum Beispiel von einer besonderen Atemtechnik, wenn eine Gebärende dadurch versucht, die Schmerzen beim Geburtsvorgang zu beeinflussen. Auch die Sportler, ganz besonders im Hochleistungssport, benutzen für sich eine besondere Technik um eben diese Leistungen vollbringen zu können. Das können spezielle Atemübungen sein, oder auch bestimmte körperliche Übungen, die das ermöglichen. Überhaupt werden gerade im medizinischen Bereich nicht nur die unterschiedlichsten Atemtechniken, sondern zum Beispiel nach Operationen bestimmte Techniken angewendet, die es ermöglichen, dass der Patient wieder gehen kann.

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Die Bedeutung des Verfalldatums

Dieses Wort wird immer wieder in Zusammenhang mit Lebensmitteln gebracht. Das ist auch richtig so, denn gäbe es eine solche Verordnung nicht, wer weiß, vielleicht käme es dann vermehrt zu weiteren Gammelfleisch – Skandalen. Aber leider wird die Vorgabe von vielen Verbrauchern missverstanden. Es ist nun einmal nicht so, dass die Lebensmittel genau an diesem Tag des Verfallsdatums nicht mehr genießbar sind. Zeigen sich keine Veränderung im Aussehen und Geschmack, können diese Lebensmittel auch noch nach Tagen gegessen oder verarbeitet werden.
Mittlerweile gibt es in vielen Lebensmittelgeschäften eine extra Abteilung im Kühlregal wo abgelaufene Lebensmittel zu sehr günstigen Preisen angeboten werden. Das wiederum eröffnet zusätzlich noch die Möglichkeit, auch einmal ein Lebensmittel kaufen zu können, das sonst nicht erschwinglich wäre. Viele Händler sind dazu übergegangen, schon einen oder zwei Tage vor dem Ablauf des Verfalldatums die Preise zu reduzieren.

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Ausgaben in einem privaten Haushalt – wo kann gespart werden?

Die täglichen Ausgaben in einem privaten Haushalt sind in den letzten Jahren ganz enorm gestiegen. Natürlich sucht man da nach Möglichkeiten, wenigstens ein paar Cents oder Euro einzusparen. Bei Ausgaben wie Miete, Wasser und Strom ist das nur in begrenztem Maße möglich, wobei die Miete eigentlich ganz herausfällt. Wir müssen wohnen, zwar nicht um jeden Preis, aber in den meisten Fällen kann aus beruflichen Gründen nicht die große Auswahl getroffen werden. In einer Studie wurde jetzt festgestellt, dass trotz der zum Teil sehr hohen Mieten in den Städten es immer noch günstiger sei, hier zu wohnen. Eine Wohnung über Land wo eventuell zwei Autos benötigt werden um an die verschiedenen Arbeitsplätze zu gelangen ist um ein etliches teurer. Einfach schon deshalb, weil in der Stadt meist öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden können. Das tut dann nicht nur dem eigenen Geldbeutel, sondern in noch größerem Maße der Umwelt gut.

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1,5 Mio. Wohnungen werden elektrisch geheizt

Heute ist die Nachtspeicherheizung längst nicht mehr die effizienteste und kostengünstige Möglichkeit, eine Privatwohnung zu heizen. Zudem gibt es einige gesundheitliche und ökologische Aspekte die dafür sprechen, alte Nachtspeichergeräte so schnell wie möglich durch neue Heizungen zu ersetzen.
Bis 1976 wurden teilweise Geräte produziert und eingebaut, die hochgiftiges Asbest enthalten. Asbestfasern sind nachweislich krebserregend. Allein die gesundheitliche Gefahr, die von Nachtspeicheröfen ausgehen kann ist also alarmierend.

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Das bisschen Haushalt

Es ist eine sehr weit verbreitete Meinung, dass sich ein Haushalt, was immer man darunter versteht, so salopp ausgedrückt, mit links erledigen lässt. Aber so einfach ist es leider nicht. Die Arbeit einer Hausfrau sollte in der Gesellschaft und vor dem Gesetz unbedingt Anerkennung finden. Das würde sich sowohl bei der späteren Rente der im Haushalt arbeitenden Frauen oder Männer bemerkbar machen. Im Prinzip ist es ein Knochenjob, ohne feste, aber dafür sehr langen Arbeitszeiten. Mittlerweile gibt es kleine Helfer im Haushalt, die die Arbeit im Haushalt erleichtern können. Die Anschaffung dieser Hilfen sollte allerdings gut überlegt werden. Denn manche Dinge entpuppen sich bereits nach kurzem Gebrauch als eher unsinnig, und verkümmern in einer Ecke. Das ist schon aus finanzieller Sicht unvernünftig.

Kleine Helfer im Haushalt die sinnvoll sind

Es gibt sicherlich heute keinen Haushalt mehr in dem nicht eine Waschmaschine vorhanden ist. Bei der Anschaffung ist es wichtig, die Größe der Familie zu beachten, eine einzelne Person benötigt keine 7 kg Waschmaschine, das ist Energieverschwendung, auch wenn diese Maschinen mit A+++ ausgezeichnet sind. Es gibt ebenso gute, aber kleinere Maschinen auf dem Markt. Die mögen vielleicht in der Anschaffung etwas teurer sein, aber das relativiert sich in kurzer Zeit.
Eine sinnvolle Anschaffung ist eine Spülmaschine, auch für einen kleinen Haushalt. Es sind neue Maschinen auf dem Markt, die reinigen mit nicht einmal 12 Litern das Geschirr von 4 Personen. Also auch hier rechnet sich die Anschaffung.
Weniger sinnvoll, weil sehr teuer im Stromverbrauch ist ein elektrischer Wäschetrockner. Nur wenn keine andere Möglichkeit vorhanden ist, sollte eine solche Investition getätigt werden.
In die Rubrik kleine Helfer im Haushalt können die unzähligen Reinigungsgeräte gezählt werden. Aber ganz gleich, ohne die tatkräftige Unterstützung Hausfrau- oder -mann arbeiten die auch nicht. Es ist zum einen eine Kostenfrage, zum anderen wie gesagt, sauber machen sie alle, ob nun mit oder ohne Dampf, und eine fast sterile Sauberkeit ist in einem normalen Haushalt nicht unbedingt nötig.

Bildquelle: uschi dreiucker  / pixelio.de

Die Haushaltskosten steigen stetig

Die täglichen Ausgaben in einem privaten Haushalt sind in den letzten Jahren ganz enorm gestiegen. Natürlich sucht man da nach Möglichkeiten, wenigstens ein paar Cents oder Euro einzusparen. Bei Ausgaben wie Miete, Wasser und Strom ist das nur in begrenztem Maße möglich, wobei die Miete eigentlich ganz herausfällt. Wir müssen wohnen, zwar nicht um jeden Preis, aber in den meisten Fällen kann aus beruflichen Gründen nicht die große Auswahl getroffen werden. In einer Studie wurde jetzt festgestellt, dass trotz der zum Teil sehr hohen Mieten in den Städten es immer noch günstiger sei, hier zu wohnen. Eine Wohnung über Land wo eventuell zwei Autos benötigt werden um an die verschiedenen Arbeitsplätze zu gelangen ist um ein etliches teurer. Einfach schon deshalb, weil in der Stadt meist öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden können. Das tut dann nicht nur dem eigenen Geldbeutel, sondern in noch größerem Maße der Umwelt gut.

Wo effektiv gespart werden kann

Eine Möglichkeit im Haushalt etwas einsparen zu können, besteht auf jeden Fall beim Strom. Zum einen sollte man sich nicht scheuen, den Stromanbieter zu wechseln, wenn der schon wieder die Preise erhöht. Zum anderen ist Sparpotential vorhanden im Umgang mit Strom. Was aber zwangsläufig nicht gleichbedeutend ist mit weniger Komfort. Der schon so oft zitierte Standby an den Geräten kann durch eine Steckdosenleiste mit Ein-beziehungsweise Ausschalter ganz einfach übergangen werden. Experten haben ausgerechnet, dass dies im Haushalt bis zu 50 Euro im Jahr sparen kann. Und der Nutzen für die Umwelt soll erst gar nicht beziffert werden.
In gleichem Maße wie wir bedacht und sorgfältig mit Strom umgehen, sollte es auch beim Wasser sein. Wasser ist Leben, aber leider gibt es Milliarden Menschen auf dieser Erde, die nicht über sauberes Trinkwasser verfügen können. Und so altbekannte Vorschläge, wie Duschen statt Baden erhalten gerade auch in diesem Hinblick ganz neue Dimensionen. Außerdem wird für die Herstellung von sauberem Wasser wiederum Strom benötigt, der an anderer Stelle besser eingesetzt werden könnte.

Bildquelle: © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de

Das Haushaltsbuch

In alten Schulbüchern, die um die 1900 in sogenannten Haushaltsschulen herausgegeben wurden werden junge Frauen über die Aufgabe im Haushalt informiert. Hier ist unter anderem zu lesen, dass ein Haushaltsbuch geführt werden sollte. Zu diesem Zweck gab es ganz spezielle Bücher beziehungsweise Hefte zu kaufen, in die alles eingetragen werden konnte, was mit den Finanzen des Haushaltes in Zusammenhang gebracht werden konnte. Über eine lange Zeit ist das in Vergessenheit geraten, es war nicht mehr modern und wurde auch als nicht mehr zeitgemäß abgetan. Heute wird sich eine junge Hausfrau an den PC setzen und eine Excel-Tabelle erstellen, um die gesamten Einnahmen und Ausgaben zu erfassen. In einigen Software – Programmen gibt es sogar schon fertige Tabellen, die nur noch ausgefüllt werden müssen, und die aber trotzdem dem eigenen Bedarf und Vorstellungen angepasst werden können. Ganz gleich für was man sich letztlich entscheidet, so ein Haushaltsbuch erleichtert die Organisation. In vielen Haushalten ist es zu neuem Leben erwacht.

Die Gründe für ein Haushaltsbuch

In den vergangenen Jahren ist es wieder in Mode gekommen. Die Arbeitslosigkeit hat in vielen Familien das Geld knapp werden lassen. Und um festzustellen ob es vielleicht doch noch Einsparmöglichkeiten gibt, ist ein Haushaltsbuch auch heute noch geeignet. Die sogenannten Grundkosten wie Miete Strom, Heizung und Wasser, sind regelrecht explodiert, da muss eine Familie schon sehr gut wirtschaften, um diese Ausgaben abzufangen. Urlaub oder wenigstens einen Ausflug mit den Kindern in einen Freizeitpark müssen genau geplant werden, und in vielen Familien sind sie gar nicht mehr möglich. Stehen wichtige Ausgaben an, dann geht im Prinzip nichts mehr. Mit einem Haushaltsbuch wird das zur Verfügung stehende Geld zwar auch nicht vermehrt, aber trotzdem ist es sinnvoll ein solches anzulegen. Denn man sieht wirklich genau, welche Ausgaben in welchem Zeitraum zu tätigen sind. Vielleicht können dadurch auch finanzielle Engpässe vermieden werden.

Bildquelle: © Thorben Wengert  / pixelio.de